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Kurzlehre wird immer beliebter
Wer nach der Matura nicht studieren will, kann eine sogenannte Way-up-Lehre absolvieren. Jetzt wird die Ausbildung weiterentwickelt.
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way-up.ch in der Praxis
«Ich war anfangs überrascht, wie selbstständig hier gerade auch während der Ausbildung gearbeitet wird. Man ist selber derjenige, der den Tagesablauf bestimmt und festlegt, wie man am besten die gesetzten Ziele erreicht. Und doch kann man wenn immer nötig die Hilfe der Betreuer in Anspruch nehmen.»
Lukas Omlin, Lehrgang Elektronik
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Karriere
Nach der Matura wollte er zwar einen technischen Beruf lernen, nicht aber ein Studium an der ETH absolvieren. Fabian Fitz besuchte deshalb den zweijährigen Ausbildungsgang «way-up.ch», der einen prüfungs-freien Übergang an die Fachhochschule sicherstellt. Heute studiert der 24jährige Fitz Maschinentechnik an der Berner Fachhochschule Burgdorf.
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Frauen in der MEM-Industrie
Die 22jährige Manuela Tornare interessierte sich schon immer für Informatik. Nachdem eine entsprechende Schnupperlehre jedoch enttäuschend verlaufen war, besuchte sie das Gymnasium. Über die Berufsberatung lernte sie dann die nachmaturitäre Ausbildung way-up.ch kennen und absolvierte eine verkürzte, zweijährige Informatikerlehre. Heute studiert sie berufsbegleitend Informatik an der Hochschule für Technik und Architektur (HTA) in Luzern.
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Herausforderung
Die ökologische Nachhaltigkeit oder die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern bilden eine grosse ethische Herausforderung. Begleiten Sie einen jungen Projektleiter auf seinem Einsatz in Brasilien.
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Hightech
Eine Branche für Menschen mit Know-how und Kreativität.
Die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie prägt unseren Alltag. Nicht nur die hochwertigen Produkte selber sind oft führend im Markt, sondern auch die Produktionsanlagen mit denen sie hergestellt werden.
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